Wald vor Wild: wenn Jagen dem Umweltschutz hilft! | SAT.1 | Operation Wald

Unterhaltung

Der grünen Lunge, unserem Wald, geht es schlecht! Allein in Deutschland sind seit 2018 über 120.000 Hektar Wald abgestorben. Brände, Stürme, Dürre und Schädlinge bedrohen den Wald immer weiter. Steven Gätjen und Reporterin Janine Steeger treffen Menschen, die sich für den Schutz des Waldes einsetzen - vom Förster und Baumdoktor bis zum Umweltaktivisten.
#WaldrekordWoche
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EINE WOCHE FÜR DIE UMWELT
Zwei Prime-Time-Shows von und mit Entertainer Luke Mockridge, ein Promi-Selbstexperiment für mehr Nachhaltigkeit im Alltag, eine Doku über den deutschen Wald, eine grüne Extra-Challenge bei "Das große Promibacken" und viele Tipps und Informationen zum Umweltschutz über den ganzen Tag verteilt - das ist die "SAT.1 Waldrekord-Woche" vom 15. bis 19. März 2021.
EIN EURO = EIN BAUM. DIE SAT.1 SPENDENAKTION
Bäume sind im Kampf gegen den Klimawandel wahre Superhelden. Jeder Baum bindet das für die Ozonschicht schädliche CO2, filtert Luftschadstoffe, setzt täglich hunderte Liter Wasser aus dem Boden in die Atmosphäre frei und produziert auch noch jede Menge Sauerstoff. - Deshalb macht sich SAT.1 stark für Bäume. Gemeinsam mit den Zuschauer*innen möchten wir in einer großen Spendenaktion rekordverdächtig viele Bäume pflanzen. Und das so einfach wie möglich: Für einen Euro wird auf einem festgelegten Areal auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán ein Baum gepflanzt. Projektpartner für die Pflanzaktion der "SAT.1 Waldrekord-Woche" ist die Stiftung Plant-for-the-Planet.
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Impressum: www.sat1.de/service/impressum

KOMMENTARE

  • Uli J
    Uli JVor Monat

    Der Ökologische Jagdverband bzw. deren Mitglieder sind für mich Heuchler. Mich würde rein hypothetisch mal interessieren ob die Jäger die Jagd aufgeben würden, wenn nachweislich die Wolfspopulation in Deutschland in der Lage wären die Wildtierpopulation so weit zu reduzieren das die Wiederbewaldung ohne Zaun möglich wäre. Dann wäre die Jagd aus rein ökologischem Gründen nicht mehr nötig. Bin mal auf ehrliche Antworten gespannt.

  • Uli J

    Uli J

    Vor 8 Tage

    @Fgrdv snellaC Na doch für meine Aussage ist das schon relevant, weil sich meine Kritik gegen die grundsätzliche Einstellung des ÖJV zur Jagd bzw. deren Legitimation richtet. Da Sie kein Mitglied des ÖJV sind brauchen sie sich auch von meinem Kommentar nicht angesprochen fühlen.

  • Fgrdv snellaC

    Fgrdv snellaC

    Vor 8 Tage

    @Uli J das ist irrelevant ich bin nirgends mitglied

  • Uli J

    Uli J

    Vor 8 Tage

    @Fgrdv snellaC Sind Sie Mitglied im ÖJV?

  • Fgrdv snellaC

    Fgrdv snellaC

    Vor 9 Tage

    ich wechsel jetzt mal zum luchs einfach nur als beispiel ein luchs hat ein 150bis 600 quadratkilometer großes revier auf dem er im jahr 60 rehe erlegt bei der momentanigen rehpopulation und deren wachstum schafft der es nicht den bestand zu regulieren und in einem bestand mit wenig rehen sind diese rehe rein körperlich meist gesünder als in beständen wo der bestand nicht reguliert wird das selbe gilt auch für den wolf also nein ich würde nicht aufhören zu jagen es sei den es würde ein wunder geschen und wolf und luchs könnten eine gersunde rehpopulation zustande bringen aber dann müsste man immer noch wildschweine jagen weil die nur große wolfsrudel angehen und das auch möglichst vermeiden da ein wildschwein sehr wehrhaft ist

  • Uli J

    Uli J

    Vor Monat

    @Love Dead Sind Sie Mitglied im ÖJV ?

  • Maximilian Lögermann
    Maximilian LögermannVor Monat

    Alles klar, die Jäger alle als Trophäenjäger abstempeln, danke für gar nichts.

  • Fritz aus Bayern
    Fritz aus BayernVor Monat

    Wild UND Wald gehören elemantar zusammen. Dies sollte diese ökonomische Verein endlich lernen!

  • LuisaD
    LuisaDVor Monat

    Mit Wölfen wäre dies weniger ein Problem

  • dum_spiro_ spero

    dum_spiro_ spero

    Vor Monat

    @LuisaD Früher hat die Tollwut dazu beigetragen, die Fuchspopulation beigetragen. Tollwütige Füchse wollten die Menschen verständlicherweise nicht und bekämpften diese Krankheit mit Impfködern. Hauskatzen gehören nicht in den Wald und sind für das Ökosystem verheerend, wenn es viele davon in "freier Wildbahn" gibt. Sie sind auch ein Eingriff des Menschen in die Natur. Ob ein Abschuss angebracht und verhältnismäßig ist, kann man nur im jeweiligen Einzelfall beurteilen. Gut, dann schaffen wir die private Jagd also ab und schaffen ein staatliches Jagdsystem mit Ausbildungsstätten für zehntausende angehende Berufsjäger. Das sollte ja kein Problem sein. Die potentiellen Azubis stehen bestimmt auch schon Schlange.

  • LuisaD

    LuisaD

    Vor Monat

    @Uli Jmir ist es nur wichtig, dass insgesamt weniger gejagt wird. Viele Jäger töten auch einfach nur aus Spaß zum töten, töten offensichtliche Hauskatzen, weils ja erlaubt ist. Wenn jagen so wichtig fürs Ökosystem ist, sollte es nicht mehr als Hobby durchgeführt werden. Es geht mir da tatsächlich mehr um die Menschen, als die Tiere.

  • Uli J

    Uli J

    Vor Monat

    Der Haken an der Sache ist bzw. wird nur dann kommen, wenn die Wolfspopulation eine Zahl erreicht hat in der sie das "Schalenwildproblem" in den Griff bekommen würde, es am Ende aber zu mehr Problemen führen würde als es löst.

  • jagenNRW

    jagenNRW

    Vor Monat

    @LuisaD was dich beruhigen kann, ist, dass noch keine Wildart, die im Jagdrecht ist, jemals in Deutschland ausgestorben ist. Gibt es einen Nutzen für eine Tierart, dann liegt es auch im Interesse der Menschen, diese Tierart zu erhalten, um sie nachhaltig zu nutzen. Verschwindet das Rebhuhn aus dem Jagdrecht wird es über kurz oder lang auch aus Deutschland völlig verschwinden. Dann lieber das Rebhuhn im Jagdrecht mit ganzjähriger Schonzeit, aber dafür einen Ausblick darauf, es bei einer stabilen Population nachhaltig bejagen zu dürfen.

  • jagenNRW

    jagenNRW

    Vor Monat

    @LuisaD Rebhühner dürfen nicht überall bejagt werden. Es gibt einige Flächen zB in Bayern, wo die Bestände stabil sind und eine nachhaltige Bejagung zulassen. Hier in Nordrhein-Westfalen ist das nicht der Fall. Ich persönlich jage viel im Wald und dort schieße ich auch keinen Fuchs. Weil er dort niemanden stört. Im Gegenteil, er frisst Mäuse, frisst tote Tiere usw. Ich kann aber auch die Feldjäger verstehen, die viele Bemühungen für das Niederwild anstellen, was nun mal im Feld lebt. Und durch die Veränderungen in der Landnutzung, Pestizide usw sterben verlieren diese Tiere mehr und mehr den Lebensraum und die Lebensgrundlage (Insekten). Die Prädatorenjagd soll dem Niederwild zusätzlich unter die Arme greifen. Ich finde aber, dass ein geschossener Fuchs auch einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden muss. Zum Beispiel den Balg, also das Fell nutzen für Kleidun. Nur schießen um den Fuchs getötet zu haben ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung.

  • Xx Yy
    Xx YyVor Monat

    Wald vor Wild ??? Eher Wald mit Wild !!!

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